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Nach der Stadtrundfahrt in Windhoek fahren sie durch das verschlungene, landschaftlich äußerst reizvolle Khomas-Hochland über Wilhelmstal in den malerischen Ort Omaruru.

Über einen Zwischenstopp im Erongo-Gebirge mit Besichtigung von „Paula`s Cavern“ und der gigantischen Felsformationen erreichen Sie über Uis den mit 2574 m höchsten Berg Namibias, den Brandberg. Dieses Felsmassiv bezieht seinen Namen daraus, dass das Post-Karoo-Granit-Gestein je nach Lichteinfall besonders in den Morgen- und Abendstunden orange-rötlich leuchtet- vergleichbar dem Ayers Rock in Australien. Bei einer Pirschfahrt bzw. –wanderung erleben Sie die Idylle und Faszination des Brandberges und die seltenen und friedfertigen Wüstenelefanten in freier Wildbahn.

Der nächste Tag steht ganz im Zeichen von Jahrtausende-alten Felszeichnungen. Der Brandberg war früher ein Zufluchtsort der Buschmänner, die sich dort mit über 48 000 Zeichnungen verewigt haben, deren bekannteste die sog. „White Lady“ ist. Im frühen Morgenlicht, das den Brandberg in seiner ganzen Schönheit erstrahlen lässt, besichtigen Sie mit einem Guide auf einer ca. zweistündigen Wanderung diese Felszeichnungen – inklusive putziger Dassies und Agamen. Nach einer kurzen Fahrt lernen sie auf einer geführten Wanderung die über 6 000 Jahre alten Felszeichnungen des Weltkulturerbes von Twyfelfontein, den „versteinerten Wald“ und die sog. „Organ Pipes“ im Damaraland kennen. Auf einer Lodge können Sie in Ruhe die Eindrücke dieses ereignisreichen Tages verarbeiten.

Von dort aus entdecken Sie in den folgenden Tagen den nahezu unberührten Westteil des Etosha National Parks. Auf diversen Pirschfahrten erkunden Sie diesen Teil des Parks auf der Suche nach den „Big Five“ !! Bisher erlangten nur wenige Personen die Erlaubnis, den Westteil zu durchfahren, da in diesem Bereich des Parks die Flora und Fauna möglichst ursprünglich belassen werden soll.

Nach dem Besuch eines traditionellen Himbadorfes gelangen Sie über den Grootbergpass, Palmwag, den Joubertpass, Sesfontein und Opuwo im Kaokoveld zu den atemberaubenden Epupafällen des Kunene. Die Fahrt durch die Steilrandberge vorbei an den Omavandaberge, der Blick auf die Zebraberge, die ihren Namen zu Recht tragen, bilden mit den vielen den Weg säumenden Baobabs ein unvergessliches Erlebnis.

Der Wächter über Namibia und das südliche Afrika

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