ERSTER TAG:
Ankunft aus Frankfurt.
Begrüßung und Reiseinformation der Reiseteilnehmer am Internationalen Flughafen Hosea
Kotako durch unsere deutschsprachige Reiseleitung.
Anschließend Abfahrt.
Unterwegs fakultative Besichtigung einer
Karakul Teppich Weberei.
Weiterfahrt durch einen Teil der Kalahari
zur unserer Lodge.
Die Kalahari bildet einen Großteil des östlichen
Namibias und erstreckt sich dort etwa 500 km von Norden nach
Süden. Wegen ihrer porösen und sandigen Bodenbeschaffenheit, die
keine Wasserresorption ermöglicht, wird die Kalahari gemeinhin als Wüste bezeichnet.
Aber in Wirklichkeit ist es eine durchaus belebte Wildnis und auf ihren spärlich
bewachsenen Grasebenen weiden riesige Herden von Antilopen. Auf einem unvergesslichen
Sundowner erleben Sie die Flora und Fauna der Kalahari hautnah.
Abendessen, Übernachtung und Frühstück im Kalahari Farmhouse Stampriet.
ZWEITER TAG:
Nach dem Frühstück Abfahrt Richtung Süden. Vor Keetmanshoop
besichtigen Sie den sog. „Giant`s Playground“, den „Quivertree
Forest“ und die Mesosaurus Fossilien bei Koës.
Der „Spielplatz der Giganten“ besteht aus Unmengen eindrucksvoller
Dolerit-Blöcke, die im Laufe von Millionen Jahren durch Tiefen- und
Temperaturverwitterung zu Dolerit-Blöcken der jetzigen Gestalt geformt wurden. Lassen
Sie auf dem ca. einstündigen Rundweg beim Anblick der gewaltigen Felstürme Ihrer
Phantasie freien Lauf. Schon mancher hat darin die Formen von Menschen und/oder Tieren
gesehen. Das Gebiet ist auch die Heimat der Klippschliefer, die in den unzähligen Spalten
der Felsen hin und her springen.
Der „Quivertree Forest“ beherbergt die größte Anzahl an Köcherbäumen (Aloe dichotoma)
in Namibia. Ein Besuch ist vor allem in den Abend- oder Morgenstunden empfehlenswert,
wenn die sinkende bzw. aufgehende Sonne die vielfach verzweigten Aloen in ein gleißend
rotes Licht tauchen und die Pflanzen zu brennen scheinen.
Auf Ihrer Weiterfahrt befinden Sie sich mitten in der Nama-Karoo-Wüste am Löwen –
und Fischfluss.
Anschließend zieht Sie die Region des Fish River Canyons in Ihren Bann.
Je nach Zeitrahmen besichtigen Sie den zweitgrößten Canyon der Welt
am Abend oder am frühen Morgen des folgenden Tages. So kommen die
unterschiedlichen Gesteinsschichten im Sonnenlicht am besten zur
Geltung. Trotz seiner mit 160 km geringeren Länge gegenüber dem Grand Canyon
übertrifft er diesen hinsichtlich der Ausstrahlung der schroffen Felswände und der
Vielfältigkeit seiner Gesteine.